BFH Pressemitteilung: Zur weiteren Anwendung des Koordinierungsrechts auf Kindergeldfälle nach dem Brexit

Der BFH hat entschieden, dass in Kindergeldfällen, die einen Bezug zum Vereinigten Königreich aufweisen, nach Ablauf des bis 31.12.2020 geltenden Übergangszeitraums nur in bestimmten Fallgruppen weiterhin das EU-Koordinierungsrecht nach der VO (EG) Nr. 883/2004 und der VO (EG) Nr. 987/2009 Anwendung findet.  Mehr zum Thema ‚Bundesfinanzhof (BFH)’…Mehr zum Thema ‚BFH-Urteile’…Mehr Weiterlesen…

Vom Hype in die Praxis: Wie Kanzleien KI-Agenten nutzen

Viele Steuerberater haben inzwischen von KI-Agenten gehört und eine grobe Vorstellung davon, was damit möglich sein könnte. Diese Vorstellung ist in der Regel noch stark vom Hype geprägt. Doch in einigen Steuerkanzleien verrichten KI-Agenten bereits ihre Arbeit. Ein Praxisbericht. Mehr zum Thema ‚Künstliche Intelligenz (KI)’…Mehr zum Thema ‚Kanzleisoftware’…Mehr zum Thema Weiterlesen…

Geplante Reform der Einkommenssteuer: Diese Reform ist ein Reförmchen auf allen Ebenen

Die geplante Einkommensteuerreform scheitert auf zwei Ebenen gleichzeitig. Bei der Entlastung: Wer mit kleinem oder mittlerem Einkommen auf spürbare Erleichterung gehofft hat, bekommt ein paar Euro mehr im Monat. Bei der Vereinfachung: Das Steuerrecht bleibt so kompliziert wie zuvor.  Mehr zum Thema ‚Einkommensteuergesetz’…Mehr zum Thema ‚Steuerrecht’…Mehr zum Thema ‚Digitalisierung’…

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Umsatzsteuer: Elektronische Dienstleistungen aus einem Drittland

Unternehmer, die beispielsweise im Vereinigten Königreich oder in der Schweiz ansässig sind und elektronische Dienstleistungen an Kunden innerhalb der EU, müssen besondere umsatzsteuerliche Regelungen beachten. Dies gilt sowohl für Leistungen an Unternehmer als auch an Privatpersonen. Mehr zum Thema ‚Umsatzsteuer’…Mehr zum Thema ‚Software’…Mehr zum Thema ‚Brexit’…Mehr zum Thema ‚Drittstaat’…Mehr zum Weiterlesen…

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