Künstliche Intelligenz ist in Steuerkanzleien oft schon da, bevor sie offiziell eingeführt wurde. Nicht als groß angelegte Digitalisierungsinitiative, sondern eher spontan und pragmatisch. Sie wird von Mitarbeitenden für E-Mails, Textentwürfe, Recherchen, Zusammenfassungen oder die schnelle Überarbeitung von Formulierungen genutzt. Ein solcher Einsatz von KI-Tools außerhalb freigegebener Prozesse – auch Schatten-KI genannt – ist ein unterschätzter Risikofaktor in deutschen Steuerkanzleien.
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