BFH Pressemitteilung: Finanzamt darf auch nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens noch „Erstattungsbescheide“ erlassen

Steuerbescheide, mit denen eine positive Steuer festgesetzt wird, können ausnahmsweise auch nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens wirksam ergehen, wenn sich unter Berücksichtigung von Anrechnungsbeträgen insgesamt ein Erstattungsbetrag ergibt. Mehr zum Thema ‚Abgabenordnung’…Mehr zum Thema ‚Insolvenz’…Mehr zum Thema ‚Steuerbescheid’…

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FG Kommentierung: Seminarkosten zur Geldanlage und Persönlichkeitsentwicklung

Das FG Düsseldorf entschied, dass ein selbstständiger IT-Berater die Kosten für Seminare zur Geldanlage und allgemeinen Persönlichkeitsentwicklung nicht als vorweggenommene Betriebsausgaben abziehen kann, da die inhaltliche Ausrichtung der Kurse zu unspezifisch ist. Mehr zum Thema ‚Betriebsausgaben’…Mehr zum Thema ‚Seminar’…Mehr zum Thema ‚Weiterbildung’…

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Praxis-Tipp: 6-jährige Vorbesitzzeit bei Betriebserwerb

Gewinne aus der Veräußerung der in § 6b Abs. 1 Satz 1 EStG aufgezählten Wirtschaftsgüter können grundsätzlich nur dann auf Reinvestitionsgüter übertragen oder in eine § 6b-Rücklage eingestellt werden, wenn die Wirtschaftsgüter im Zeitpunkt der Veräußerung mindestens 6 Jahre zum Anlagevermögen gehört haben. Doch was gilt, wenn ein Betrieb erworben wird? Mehr zum Thema ‚Einkommensteuer’…Mehr zum Thema ‚Rücklage’…Mehr zum Thema ‚Stille Reserven’…Mehr zum Thema ‚Gewinnermittlung’…

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Teil 1 – Hintergrund

Die Bundessteuerberaterkammer ist verpflichtet, bis zum 1.1.2023 eine funktionsfähige Steuerberaterplattform und das besondere elektronische Steuerberaterpostfach einzurichten. Was steckt dahinter? Mehr zum Thema ‚Steuerberater’…Mehr zum Thema ‚Steuerberatung’…Mehr zum Thema ‚Kanzleimanagement’…Mehr zum Thema ‚Digitalisierung’…

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FG Pressemitteilung: Bankenprivileg nach § 19 GewStDV

Das FG Berlin-Brandenburg hat entschieden, dass es bei Anwendung des sog. Bankenprivilegs der Zuordnung einer Darlehensforderung zu den Aktiva aus Bankgeschäften i. S. d. § 19 Abs. 2 GewStDV entgegensteht, wenn der Darlehensnehmer Zins- oder Tilgungsleistungen nur dann zu erbringen hat, wenn er zuvor einen anderen Gläubiger vollständig und endgültig befriedigt hat. Mehr zum Thema ‚Gewerbesteuer’…

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FG Kommentierung: Nutzungsentschädigungen aus einem Darlehenswiderruf

Aus dem Widerruf eines Darlehensverhältnisses resultierte nach Einigung auf dem Zivilprozessweg ein gezahlter Nutzungsersatz. Streitig ist nun, ob der gezahlte Nutzungsersatz als Kapitalertrag zu werten ist oder nicht. Mehr zum Thema ‚Darlehensvertrag’…Mehr zum Thema ‚Darlehen’…Mehr zum Thema ‚Entschädigung’…Mehr zum Thema ‚Kapitalertrag’…

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