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BFH Kommentierung: Fristbeginn bei einem privaten Veräußerungsgeschäft im Fall der Selbstbenennung
Ist der Grundstückskaufvertrag mit einem befristeten Erwerberbenennungsrecht ausgestattet, kommt es zur Anschaffung i.S. des § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Satz 1 EStG im Zeitpunkt der Selbstbenennung (Selbsteintritt), selbst wenn der Benennungsberechtigte das Grundstück mit dem späteren Fristablauf ohnehin „automatisch“ (Annahmefiktion) erworben hätte. Mehr zum Thema ‚Veräußerungsgewinn’…Mehr zum Thema ‚Spekulationsfrist’…Mehr zum Thema ‚Einkommensteuer’…