Praxis-Tipp: Berücksichtigung von Vermietungseinkünften beim Progressionsvorbehalt

Ist der Ehegatte nicht unbeschränkt einkommensteuerpflichtig, kann beispielsweise ein EU-Staatsbürger trotzdem die Zusammenveranlagung beantragen, wenn er nach § 1 Abs. 1 EStG unbeschränkt einkommensteuerpflichtig ist. In diesem Fall löst der Antrag eine fiktive unbeschränkte Steuerpflicht für den Ehegatten aus. Mehr zum Thema ‚Einkommensteuer’…Mehr zum Thema ‚Progressionsvorbehalt’…Mehr zum Thema ‚Vermietung und Verpachtung’…

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Kommunikation ist Chefsache: Erfolgreich mit Kommunikationskultur

Die Kommunikationskultur bestimmt mittelbar die Kanzleikultur. Eine Orientierung hin zu einer zielführenden und wertschätzenden Kommunikation bildet einen nicht zu unterschätzenden Erfolgsfaktor. Als Kanzleiinhaber haben Sie es in der Hand und prägen durch eine starke, offene und eindeutige Kommunikationskultur Ihre Kanzleikultur. Sowohl im Innenverhältnis als auch nach außen. Mehr zum Thema ‚Steuerberater’…Mehr zum Thema ‚Steuerberatung’…Mehr zum Thema ‚Steuerfortbildung’…

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Währungsumrechnung: Bestimmung von Hochinflationsländern

Angesichts eines weltweit zu beobachtenden Anstiegs der Inflation ist es insbesondere für die Konzernbilanzierung, aber auch für andere Entscheidungen unabdingbar, sich einen Überblick über die Hochinflationsländer zu verschaffen, in denen ggf. Tochter-, Gemeinschafts- oder assoziierte Unternehmen ihren Sitz haben oder mit denen ganz allgemein Handel betrieben wird. Mehr zum Thema ‚Konzern’…Mehr zum Thema ‚Bilanzierung’…Mehr zum Thema ‚Standardsetter’…

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BFH Kommentierung: Zweckbetrieb bei der Organisation des Zivildienstes

Die von einem gemeinnützigen Verein erbrachten Leistungen im Rahmen der Verwaltung des Zivildienstes nach § 5a Abs. 2 ZDG begründen – entgegen BMF-Schreiben v. 18.8.2015 (BStBl I 2015, S. 659) – einen allgemeinen Zweckbetrieb nach § 65 AO (Anschluss an BFH-Urteil v. 23.7.2009, V R 93/07, BStBl II 2015, S. 735). Mehr zum Thema ‚Abgabenordnung’…Mehr zum Thema ‚Gemeinnützigkeit’…

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Überblick

Rechtsanwälte, Patentanwälte und Steuerberater sind als Organe der (Steuer-)Rechtspflege in besonderer Weise unabhängig und vom persönlichen Vertrauen ihrer Mandanten abhängig. Zu Recht gibt es daher strenge berufsrechtliche Vorgaben für diese Berufsgruppen. In den vergangenen Jahren haben sich die maßgeblichen Regelungen jedoch nicht nur immer weiter verzweigt, sondern es gab auch einige Gerichtsentscheidungen, die eine Vereinheitlichung und Anpassung des Berufsrechts erforderlich machten. Mehr zum Thema ‚Bundesrechtsanwaltsordnung’…Mehr zum Thema ‚Rechtsanwalt’…Mehr zum Thema ‚Rechtsanwaltskanzlei’…Mehr zum Thema ‚Steuerberatung’…Mehr zum Weiterlesen…

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