Praxis-Tipp: Keine Erhöhung der Pauschbeträge für Sachentnahmen durch das Finanzamt

Darf das Finanzamt z.B. im Rahmen einer Außenprüfung für die Entnahme sog. Non-Food-Artikel weitere über die Pauschbeträge nach den amtlichen Richtsatzsammlungen hinausgehende Hinzuschätzungen vornehmen? Mit dieser Frage hat sich jüngst das FG Münster befasst. Mehr zum Thema ‚Betriebsprüfung’…Mehr zum Thema ‚Entnahme’…Mehr zum Thema ‚Pauschbetrag’…Mehr zum Thema ‚Umsatzsteuer’…Mehr zum Thema ‚Eigenverbrauch’…

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BFH Kommentierung: Berechnung der Überentnahmen bei Einnahmenüberschussrechnern

Auch bei Steuerpflichtigen mit einer Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 3 EStG ist im Rahmen der sinngemäßen Anwendung des § 4 Abs. 4a Sätze 2 und 3 EStG periodenübergreifend zu ermitteln, ob im betrachteten Gewinnermittlungszeitraum Überentnahmen vorliegen. Diese sind bei Einnahmenüberschussrechnern nicht auf die Höhe eines niedrigeren negativen Kapitalkontos zu begrenzen, das zum Ende des jeweiligen Gewinnermittlungszeitraums nach bilanziellen Grundsätzen vereinfacht ermittelt wird. Mehr zum Thema ‚Einkommensteuer’…Mehr zum Thema ‚Zinsen’…Mehr zum Thema ‚Entnahme’…

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BFH Pressemitteilung: Finanzamt darf auch nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens noch „Erstattungsbescheide“ erlassen

Steuerbescheide, mit denen eine positive Steuer festgesetzt wird, können ausnahmsweise auch nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens wirksam ergehen, wenn sich unter Berücksichtigung von Anrechnungsbeträgen insgesamt ein Erstattungsbetrag ergibt. Mehr zum Thema ‚Abgabenordnung’…Mehr zum Thema ‚Insolvenz’…Mehr zum Thema ‚Steuerbescheid’…

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FG Kommentierung: Seminarkosten zur Geldanlage und Persönlichkeitsentwicklung

Das FG Düsseldorf entschied, dass ein selbstständiger IT-Berater die Kosten für Seminare zur Geldanlage und allgemeinen Persönlichkeitsentwicklung nicht als vorweggenommene Betriebsausgaben abziehen kann, da die inhaltliche Ausrichtung der Kurse zu unspezifisch ist. Mehr zum Thema ‚Betriebsausgaben’…Mehr zum Thema ‚Seminar’…Mehr zum Thema ‚Weiterbildung’…

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Praxis-Tipp: 6-jährige Vorbesitzzeit bei Betriebserwerb

Gewinne aus der Veräußerung der in § 6b Abs. 1 Satz 1 EStG aufgezählten Wirtschaftsgüter können grundsätzlich nur dann auf Reinvestitionsgüter übertragen oder in eine § 6b-Rücklage eingestellt werden, wenn die Wirtschaftsgüter im Zeitpunkt der Veräußerung mindestens 6 Jahre zum Anlagevermögen gehört haben. Doch was gilt, wenn ein Betrieb erworben wird? Mehr zum Thema ‚Einkommensteuer’…Mehr zum Thema ‚Rücklage’…Mehr zum Thema ‚Stille Reserven’…Mehr zum Thema ‚Gewinnermittlung’…

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