DStV und BStBK: Fristverlängerung bei der Schlussabrechnung der Corona-Hilfen

Die Bundessteuerberaterkammer (BStBK) konnte in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Steuerberaterverband (DStV) erreichen, dass die Frist für die Schlussabrechnungen der Corona-Wirtschaftshilfen bis zum 30.6.2023 verlängert wird. Hierfür gab das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) am 18.8.2022 grünes Licht. Mehr zum Thema ‚Coronavirus’…Mehr zum Thema ‚Frist’…Mehr zum Thema ‚Abrechnung’…Mehr zum Thema ‚Steuerberater’…

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Entlastung für Gaskunden: Mehrwertsteuer auf Gas wird gesenkt

Angesichts der gestiegenen Gaspreise will die Bundesregierung die Verbraucher bei der Mehrwertsteuer entlasten. Künftig soll die Steuer auf Gasverbrauch 7 statt wie bisher 19 Prozent betragen, kündigte Kanzler Scholz in Berlin an. Dies solle bis März 2024 gelten – solange, wie auch die Gasumlagen erhoben werden. Bundestag und Bundesrat müssen dem Vorhaben noch zustimmen. Mehr zum Thema ‚Umsatzsteuer’…Mehr zum Thema ‚Steuersatz’…

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Energiekostenzuschuss: Energiekostendämpfungsprogramm – Anträge nur bis zum 31.8.2022 möglich

Seit dem 15.7.2022 können Unternehmen, die besonders von hohen Energiekosten betroffen sind, beim BAFA einen Zuschuss zu ihren Erdgas- und Stromkosten beantragen. Die Anträge müssen bis zum 31.8.2022 mit den wichtigsten Angaben und Unterlagen elektronisch über ein Online-Portal des BAFA gestellt werden. Mehr zum Thema ‚Zuschuss’…Mehr zum Thema ‚Energie’…Mehr zum Thema ‚Hilfsmittel’…

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Bundessteuerberaterkammer: BStBK veröffentlicht Diskussionspapier zur E-Rechnung

Die Bundesregierung plant derzeit die Einführung eines bundesweit einheitlichen elektronischen Meldesystems, das für die Erstellung, Prüfung und Weiterleitung von Rechnungen verwendet werden soll. Die Bundessteuerberaterkammer (BStBK) hat hierzu ein Diskussionspapier verfasst, welches Leitlinien zur bundeseinheitlichen Einführung und Ausgestaltung aufzeigen soll. Mehr zum Thema ‚Umsatzsteuer’…Mehr zum Thema ‚Elektronische Rechnung’…Mehr zum Thema ‚Steuerberater’…

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FG Münster: Keine Steuerhinterziehung bei Kenntnis des Finanzamts

Das FG Münster hat entschieden, dass kein objektiver Verkürzungstatbestand vorliegt, wenn zwar die Steuererklärung pflichtwidrig nicht abgegeben wird, dem Finanzamt aber alle erforderlichen Informationen in Form elektronischer Lohnsteuerbescheinigungen vorliegen. Mehr zum Thema ‚Steuerhinterziehung’…Mehr zum Thema ‚Lohnsteuerbescheinigung’…Mehr zum Thema ‚Steuererklärung’…

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FG Niedersachsen: Vorlage der Abgeltungsteuer an das Bundesverfassungsgericht aufgehoben

Der 7. Senat des Niedersächsischen Finanzgerichts hat den an das BVerfG gerichtete Vorlagebeschluss zur sog. Abgeltungsteuer aufgehoben, nachdem die Beteiligten den anhängigen Rechtsstreit übereinstimmend für erledigt erklärt haben. Durch die Erledigung der Hauptsache sei die Entscheidungserheblichkeit in dem Normenkontrollverfahren entfallen, so dass die Vorlage gegenstandslos geworden ist. Mehr zum Thema ‚Abgeltungsteuer’…Mehr zum Thema ‚Bundesverfassungsgericht’…

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Praxis-Tipp: Werbungskostenabzug bei steuerfreiem Insolvenzgeld

Arbeitnehmer haben Anspruch auf Insolvenzgeld, wenn sie im Inland beschäftigt waren und bei einem Insolvenzereignis für die vorausgegangenen drei Monate des Arbeitsverhältnisses noch Ansprüche auf Arbeitsentgelt haben (§ 165 SGB III). Können Aufwendungen für die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte für die Dauer des Bezugs des Insolvenzgelds geltend gemacht werden? Mehr zum Thema ‚Einkommensteuer’…Mehr zum Thema ‚Arbeitnehmer’…Mehr zum Thema ‚Insolvenzgeld’…Mehr zum Thema ‚Werbungskosten’…

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