BFH Kommentierung: Frage des wirtschaftlichen Eigentums bei Einräumung von Filmverwertungsrechten

Die für Leasingverträge entwickelten Grundsätze zur Zurechnung wirtschaftlichen Eigentums können nicht uneingeschränkt auf die Nutzungsüberlassung von Filmrechten übertragen werden, da eine verlässliche Einschätzung der Wertentwicklung im Zeitpunkt des Abschlusses des Vertriebsvertrags regelmäßig nicht möglich ist. Mehr zum Thema ‚Leasing’…Mehr zum Thema ‚Einkommensteuer’…Mehr zum Thema ‚Bilanzierung’…

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Versicherungsrecht: Elternzeit und Jahresarbeitsentgeltgrenze

Viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer üben während der Elternzeit eine Beschäftigung mit verminderter Arbeitszeit aus. Teilweise wird dabei die Elternzeit nur für einen relativ kurzen Zeitraum in Anspruch genommen. Welche versicherungsrechtlichen Auswirkungen ergeben sich daraus für höherverdienende Arbeitnehmende? Mehr zum Thema ‚Elternzeit’…Mehr zum Thema ‚Jahresarbeitsentgeltgrenze’…Mehr zum Thema ‚Krankenversicherung’…

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BFH Pressemitteilung: Kein Wegfall der Erbschaftsteuerbefreiung bei unzumutbarer Selbstnutzung des Familienheims

Zieht der überlebende Ehepartner aus dem geerbten Familienheim aus, weil ihm dessen weitere Nutzung aus gesundheitlichen Gründen unmöglich oder unzumutbar ist, entfällt die ihm beim Erwerb des Hauses gewährte Erbschaftsteuerbefreiung gem. § 13 Abs. 1 Nr. 4b ErbStG nicht rückwirkend. Mehr zum Thema ‚Erbschaftsteuer’…Mehr zum Thema ‚Steuerbefreiung’…Mehr zum Thema ‚Gebäude’…

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Praxis-Tipp: Berücksichtigung von Vermietungseinkünften beim Progressionsvorbehalt

Ist der Ehegatte nicht unbeschränkt einkommensteuerpflichtig, kann beispielsweise ein EU-Staatsbürger trotzdem die Zusammenveranlagung beantragen, wenn er nach § 1 Abs. 1 EStG unbeschränkt einkommensteuerpflichtig ist. In diesem Fall löst der Antrag eine fiktive unbeschränkte Steuerpflicht für den Ehegatten aus. Mehr zum Thema ‚Einkommensteuer’…Mehr zum Thema ‚Progressionsvorbehalt’…Mehr zum Thema ‚Vermietung und Verpachtung’…

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Kommunikation ist Chefsache: Erfolgreich mit Kommunikationskultur

Die Kommunikationskultur bestimmt mittelbar die Kanzleikultur. Eine Orientierung hin zu einer zielführenden und wertschätzenden Kommunikation bildet einen nicht zu unterschätzenden Erfolgsfaktor. Als Kanzleiinhaber haben Sie es in der Hand und prägen durch eine starke, offene und eindeutige Kommunikationskultur Ihre Kanzleikultur. Sowohl im Innenverhältnis als auch nach außen. Mehr zum Thema ‚Steuerberater’…Mehr zum Thema ‚Steuerberatung’…Mehr zum Thema ‚Steuerfortbildung’…

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